[Intro]

[Verse]
Neonlichter ziehen vorbei
Ein Meer aus Glas und Grau
Die Stadt schläft, ich bin allein
Nur der Takt im Takt der Bahn
Ein Gefühl, so kalt und klar
Verloren in der Nacht, so nah

[Pre-Chorus]
Die Scheiben spiegeln mein Gesicht
Ein Schatten, der mich nicht vergisst
Doch hinter all dem Dunkelglanz
Wächst ein leiser neuer Tanz

[Chorus]
Letzte Bahn nach Morgen
Ein Abschied, der nicht schmerzt
Mit jedem Kilometer weiter
Wird die Seele unbeschwert
Ein Aufbruch, leis und warm
Ich spür' die Kraft in meinem Arm
Die letzte Bahn nach Morgen
Bringt mich zum neuen Anfang

[Verse]
Stimmen flüstern im Gedränge
Nur ein paar Gesichter hier
Sie suchen auch nach einer Wendung
Ein gemeinsames Gefühl
Die Stille hat ein eigenes Lied
Das nur die Einsamkeit versteht

[Pre-Chorus]
Die Nacht wird sanft zu grauem Licht
Ein Versprechen, das zerbricht
Doch in der Dämmerung, so zart
Beginnt eine neue Fahrt

[Chorus]
Letzte Bahn nach Morgen
Ein Abschied, der nicht schmerzt
Mit jedem Kilometer weiter
Wird die Seele unbeschwert
Ein Aufbruch, leis und warm
Ich spür' die Kraft in meinem Arm
Die letzte Bahn nach Morgen
Bringt mich zum neuen Anfang

[Bridge]
Die Neonlichter verblassen
Die Schatten werden klein
Ein Hauch von Wärme, süßes Lassen
Ich atme tief hinein
Das Rauschen wird zum Chor
Ein sanfter, neuer Ton

[Chorus]
Letzte Bahn nach Morgen (Oh-oh-oh)
Ein Abschied, der nicht schmerzt (Nicht schmerzt)
Mit jedem Kilometer weiter (Weiter)
Wird die Seele unbeschwert (Unbeschwert)
Ein Aufbruch, leis und warm (So warm)
Ich spür' die Kraft in meinem Arm (Mein Arm)
Die letzte Bahn nach Morgen
Bringt mich zum neuen Anfang

[Outro]